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26.08.2008

Studierende erwarten mehr als nur Geld von Finanzdienstleistern


Umfrage: Junge Menschen wünschen sich Praktika und Kontakte

München, 26. August 2008 - Die Studierenden in Deutschland wünschen sich von Finanzdienstleistern, die ihr Studium finanzieren, mehr als „nur" Geld. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Studienfinanzierers Career Concept.

Angesichts von Studiengebühren und schnell steigenden Verbraucherpreisen reicht immer weniger jungen Menschen während ihres Studiums das Geld aus Nebenjobs und Elternhaus zum Leben. Viele greifen auf institutionelle Finanziers zurück und nehmen dort Studienkredite auf oder beziehen Geld aus Bildungsfonds.

Die Career Concept-Umfrage zeigt nun, dass die Studierenden selbstbewusst mehr vom Kreditgeber erwarten, als bloße finanzielle Unterstützung. Fast die Hälfte der Teilnehmer (46,2 Prozent) wünscht sich darüber hinaus die Vermittlung von Praktika in angesehenen Unternehmen aus der Fachrichtung ihres Studienganges.

Mehr als 23 Prozent sähen es auch gerne, wenn der Geldgeber nach dem Ende des Studiums einen passenden Job besorgen würde. 21,2 Prozent wollen zumindest die Vermittlung guter Kontakte und knapp 10 Prozent (9,62 Prozent) wünschen sich regelmäßige Weiterbildung - organisiert vom Finanzier.

„Die Erwartungshaltung der Hochschüler ist verständlich. Sie zahlen schließlich für die Leistungen und erwarten im Gegenzug mehr als Überweisungen. Dies spricht für unser Konzept, den von uns geförderten Studierenden Praktika, Unternehmens- Kontakte und Weiterbildungsmöglichkeiten zu vermitteln", erklärt David Schmutzler, Vorstandsvorsitzender der Career Concept AG.

CareerConcept (www.career-concept.de) ist der „Erfinder" von privatfinanzierten Bildungsfonds (www.bildungsfonds.de) - auch Studienfonds genannt - in Deutschland. Hierzu legen Unternehmen, Stiftungen und Privatinvestoren Kapital in einem Fonds an, der ausgewählten Studenten ihr Studium finanziert. Nach dem Abschluss führen die Geförderten, wenn sie im Beruf stehen, einen Teil ihres Einkommens an den Bildungsfonds zurück, um die Studienfinanzierung der nachfolgenden Generation zu sichern. Anders als bei einem Studienkredit muss jedoch bei einer Arbeitslosigkeit nicht zurückgezahlt werden. CareerConcept arbeitet mit über 130 Universitäten und Hochschulen zusammen, fördert Tausende von Studierenden und wird von namhaften Investoren unterstützt, denen neben der finanzwirtschaftlichen Rendite auch das akademische Bildungswesen in Deutschland am Herzen liegt.

Weitere Informationen: CareerConcept AG, Initiator Deutscher Bildungs- und Studienfonds, Schellingstraße 35, 80799 München, Tel.: 089 / 122800-80, Fax: 089 / 122800-87, E-Mail: info [AT] career - concept [PUNKT] de, Web: www.career-concept.de und www.bildungsfonds.de

PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel. 0611 - 973150, E-Mail: team@euromarcom.de

 

Pressemitteilung der CareerConcept AG, München, 26.08.2008

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