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09.09.2008Studienkredit.de will für junge Leute die günstigste Studienfinanzierung finden
„Keine vorgefertigten Listen mit Angebotsbewertungen, sondern individuelle Beratung"
München, 9. September 2008 - Das neue Info-Portal Studienkredit.de hat sich zum Ziel gesetzt, für junge Menschen die individuell günstigste Finanzierung für ihr Studium zu finden. In vier übersichtlichen Bereichen können Interessenten unter www.studienkredit.de schnell alle wichtigen Fragen zum Thema klären.
„Das Problem bei der Beratung in Sachen Studienfinanzierung ist oft, dass von einer Art Ranking ausgegangen wird. Man erstellt eine Reihenfolge der besten Angebote, die der Markt hergibt. Bei Studienkredit.de klären wir dagegen zunächst die individuelle Situation des Studenten bzw. der Studentin und schauen dann, welche Möglichkeit am günstigsten wäre", erklärt Rolf Zipf, Vorstand der Career Concept AG, die Studienkredit.de betreibt.
Zipf setzt auf die jahrelange Erfahrung, die sein Unternehmen in der finanziellen Beratung von Tausenden von Studierenden hat. Entscheidend dabei sei, dass die Angebote von Banken und Finanzdienstleistern nicht in sich bewertet werden. Stattdessen prüft Studienkredit.de, ob die jeweilige Finanzierung zur persönlichen Lebenswirklichkeit des Studenten/der Studentin passt.
„Angebot A kann für Lieschen Müller hervorragend geeignet sein, bei Freundin Anna Soundso aber völlig unpassend. Wir müssen davon wegkommen, dass jungen Leuten nur vorgefertigte Listen der Anbieter sortiert nach dem günstigsten Zinssatz und unzähligen anderen Kriterien präsentiert werden. Außerdem geht es darum, Komplexität zu reduzieren. Schließlich muss man, um alle Angebote zu verstehen, fast schon ein eigenes Studium absolvieren", so Zipf.
CareerConcept (www.career-concept.de) ist der „Erfinder" von privatfinanzierten Bildungsfonds (www.bildungsfonds.de) - auch Studienfonds genannt - in Deutschland. Hierzu legen Unternehmen, Stiftungen und Privatinvestoren Kapital in einem Fonds an, der ausgewählten Studenten ihr Studium finanziert. Nach dem Abschluss führen die Geförderten, wenn sie im Beruf stehen, einen Teil ihres Einkommens an den Bildungsfonds zurück, um die Studienfinanzierung der nachfolgenden Generation zu sichern. Anders als bei einem Studienkredit muss jedoch bei einer Arbeitslosigkeit nicht zurückgezahlt werden. CareerConcept arbeitet mit über 130 Universitäten und Hochschulen zusammen, fördert Tausende von Studierenden und wird von namhaften Investoren unterstützt, denen neben der finanzwirtschaftlichen Rendite auch das akademische Bildungswesen in Deutschland am Herzen liegt.
Weitere Informationen: CareerConcept AG, Initiator Deutscher Bildungs- und Studienfonds, Schellingstraße 35, 80799 München, Tel.: 089 / 122800-80, Fax: 089 / 122800-87, E-Mail: info [AT] career - concept [PUNKT] de, Web: www.career-concept.de und www.bildungsfonds.de PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel. 0611 - 973150, E-Mail: team@euromarcom.de
Pressemitteilung der CareerConcept AG, München, 09.09.2008
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