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02.09.2008Schneller Studienabschluss und gute Noten meist nur bei institutioneller Finanzierung realisierbar
Studie des Bildungsministeriums: Studierende haben immer weniger Zeit für Nebenjobs
München, 2. September 2008 - Ein schneller Studienabschluss und gute Noten, wie es sich junge Deutsche laut einer aktuellen Studie des Bundesbildungsministeriums wünschen, sind laut Experten nur bei institutioneller Finanzierung des Studiums realisierbar.
Die Studierenden sind nach dieser Untersuchung mehrheitlich mit der Qualität des Studiums zufrieden, erwarten jedoch eine noch bessere Betreuung durch das Lehrpersonal. Währned für Letzteres der Staat verantwortlich ist, verlangen andere Wünsche der jungen Menschen nach eigener Finanzierung.
Beispielsweise wollen 44 Prozent aller Studierenden hierzulande ihr Studium so rasch wie möglich abschließen. Gleichzeitig wird der Wunsch nach besseren Noten immer größer. Die durchschnittliche Zwischenprüfungsnote an deutschen Hochschulen hat sich seit 1993 kontinuierlich von 2,63 auf 2,42 im Jahr 2007 verbessert.
„Ein schneller Abschluss und gute Noten sind hehre Ziele. Um sie zu erreichen, muss ich als Student allerdings viel Zeit investieren. Doch wovon lebe ich dann? Denn die Gelegenheit zum Jobben wird umgekehrt natürlich weniger. Ich sollte mir also einen Finanzdienstleister suchen, der mich unterstützt", erklärt David Schmutzler, Vorstandsvorsitzender des Bildungsfondsanbieters Career Concept.
Die Studie stützt diese Ansicht: Die durchschnittliche Stundenzahl, die pro Woche für Erwerbstätigkeiten verwandt wird, ist an den Unis seit 2001 zurückgegangen. Der Anteil der Studierenden ganz ohne Nebenjob stieg von 52 auf 57 Prozent.
CareerConcept (www.career-concept.de) ist der „Erfinder" von privatfinanzierten Bildungsfonds (www.bildungsfonds.de) - auch Studienfonds genannt - in Deutschland. Hierzu legen Unternehmen, Stiftungen und Privatinvestoren Kapital in einem Fonds an, der ausgewählten Studenten ihr Studium finanziert. Nach dem Abschluss führen die Geförderten, wenn sie im Beruf stehen, einen Teil ihres Einkommens an den Bildungsfonds zurück, um die Studienfinanzierung der nachfolgenden Generation zu sichern. Anders als bei einem Studienkredit muss jedoch bei einer Arbeitslosigkeit nicht zurückgezahlt werden. CareerConcept arbeitet mit über 130 Universitäten und Hochschulen zusammen, fördert Tausende von Studierenden und wird von namhaften Investoren unterstützt, denen neben der finanzwirtschaftlichen Rendite auch das akademische Bildungswesen in Deutschland am Herzen liegt.
Weitere Informationen: CareerConcept AG, Initiator Deutscher Bildungs- und Studienfonds, Schellingstraße 35, 80799 München, Tel.: 089 / 122800-80, Fax: 089 / 122800-87, E-Mail: info [AT] career - concept [PUNKT] de, Web: www.career-concept.de und www.bildungsfonds.de PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel. 0611 - 973150, E-Mail: team@euromarcom.de
Pressemitteilung der CareerConcept AG, München, 02.09.2008
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