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23.05.2011RCDS-Nordkonferenz diskutiert auch über Bildungsfonds
Die diesjährige RCDS-Nordkonferenz widmete sich unter dem Motto "Zukunft der Bildungsfinanzierung" ganz der Frage, woher zukünftig das Geld für ein Studium kommen soll. Dabei wurden auch private Angebote wie die Bildungsfonds von CareerConcept positiv bewertet: denn der Staat wird zukünftig nicht mehr alle Finanzierungsaufgaben bewältigen können.
Auf der Nordkonferenz des Ringes Christlich-Demokratischer Studenten (kurz RCDS) vom 21.bis 22. Mai 2011 in Hannover wurde kontrovers über die Zukunft der Bildungsfinanzierung diskutiert. Eine Podiumsdiskussion, an der sich auch der Präsident des Deutschen Studentenwerks, Prof. Dr. Rolf Dobischat, beteiligte, führte zu der Erkenntnis, dass BAföG und Stipendien zwar auf absehbare Zeit Säulen der Studienfinanzierung bleiben, private Angebote aber trotzdem wohl immer wichtiger werden. Denn der Staat wird in Zukunft nicht mehr so viel finanzielle Unterstützung geben können wie bisher. Außerdem wird es wohl wichtig sein, die knappen Mittel immer zielgerichteter zu verteilen: die "Gießkanne" wird daher wohl seltener werden.
Die engagierte Teilnahme der RCDS-Delegierten an der Podiumsdiskussion zeigte, wie wichtig das Thema Studienfinanzierung ist und wie viel Entwicklungsraum es in diesem Bereich offenbar noch gibt. Während Ideen wie die Einführung einer Absolventen-Steuer kontrovers diskutiert wurden und mancher Teilnehmer auch davon träumte, dass der Staat kostenlose Bildung für alle finanzieren könne, wurde gerade die einkommensabhängige Rückzahlung der Bildungsfonds-Finanzierung überwiegend positiv bewertet. Denn mit Bildungsfonds kann man späteres Einkommen einfach schon während des Studiums konsumieren, ohne Schulden zu machen und damit auch ohne Risiko. Noch dazu bieten Bildungsfonds eine wesentlich größere Flexibilität hinsichtlich der Finanzierung von Auslandsaufenthalten und Promotionsvorhaben als andere - auch staatliche - Angebote. Einziges Manko ist derzeit noch der geringe Bekanntheitsgrad. Denn Bundesregierung wie auch das Deutsche Studentenwerk unterstützen vor allem den staatlich subventionierten KfW-Studienkredit. Dabei ist dieser nicht unbedingt immer für jedes Studienvorhaben das geeignetste Angebot.
CareerConcept (www.career-concept.de) ist der „Erfinder" von privatfinanzierten Bildungsfonds (www.bildungsfonds.de) - auch Studienfonds genannt - in Deutschland. Hierzu legen Unternehmen, Stiftungen und Privatinvestoren Kapital in Fonds an, die ausgewählten Studenten ihr Studium finanzieren. Nach dem Abschluss führen die Geförderten, wenn sie im Beruf stehen, einen Teil ihres Einkommens an die Bildungsfonds zurück, um die Studienfinanzierung der nachfolgenden Generation zu sichern. Anders als bei einem Studienkredit muss jedoch bei einer Arbeitslosigkeit nicht zurückgezahlt werden. CareerConcept arbeitet mit etlichen Universitäten und Hochschulen zusammen, fördert Tausende von Studierenden und wird von namhaften Investoren unterstützt, denen neben der finanzwirtschaftlichen Rendite auch das akademische Bildungswesen in Deutschland am Herzen liegt.
Pressekontakt: CareerConcept AG, Lindwurmstr. 109, 80337 München, Tel.: 089 / 8099071-60, Fax: 089 / 8099071-55, E-Mail: info [AT] career - concept [Punkt] de, Web: www.career-concept.de, www.bildungsfonds.de, www.studienkredit.de, www.studienfinanzierung.de und www.bachelor-studium.org Die Seite als PDF downloaden ![]() |