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15.10.2008Bildungsfonds von Career Concept werden trotz Finanzkrise nicht teurer
KfW erhöht dagegen den Zinssatz für Studienkredite - Büßen junge Leute für die Fehler der Bankmanager? München, 15. Oktober 2008 - Wer Leistungen aus den Bildungsfonds der Career Concept AG bezieht, muss trotz der internationalen Finanzkrise nicht mit höheren Kosten rechnen, teilt das Unternehmen mit. Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ihre Zinsen für Studienkredite dagegen von 6,4 auf 7 Prozent angehoben.
Das Finanzinstitut hat in der vergangenen Woche bereits die Zinsen für Hausbauer erhöht. Medien spekulieren darüber, dass mit den Mehreinnahmen aus Studien- und Baukrediten die 350 Millionen Euro-Überweisung der KfW an die insolvente Lehman- Brothers gedeckt werden soll.
„Es wäre skandalös, wenn die jungen Leute für die Fehler der Bankmanager büßen müssten. Die Leistungen aus unseren Bildungsfonds werden nicht teurer. Außerdem sind die Gelder sicher, da wir keine Refinanzierungsschwierigkeiten haben. Unsere Studierenden müssen also nichts dergleichen befürchten", stellt Career Concept- Vorstandschef David Schmutzler klar.
Schmutzler warnt vor der immer größer werdenden finanziellen Belastung aus Studienkrediten, die sich Hochschul-Absolventen zum Beginn des Berufslebens aufbürden. Auch bei einem Bachelor-Studium könnten das, so der Career Concept- Chef, bis zu 30 000 Euro sein. Wer dagegen Geld aus einem Bildungsfonds beziehe, habe keine fixe Schuldenlast zu tragen und müsse während einer eventuellen Arbeitslosigkeit auch nichts zurückzahlen.
Weitere Informationen unter www.career-concept.de, www.festo-bildungsfonds.de oder www.bildungsfonds.de.
CareerConcept (www.career-concept.de) ist der „Erfinder" von privatfinanzierten Bildungsfonds (www.bildungsfonds.de) - auch Studienfonds genannt - in Deutschland. Hierzu legen Unternehmen, Stiftungen und Privatinvestoren Kapital in einem Fonds an, der ausgewählten Studenten ihr Studium finanziert. Nach dem Abschluss führen die Geförderten, wenn sie im Beruf stehen, einen Teil ihres Einkommens an den Bildungsfonds zurück, um die Studienfinanzierung der nachfolgenden Generation zu sichern. Anders als bei einem Studienkredit muss jedoch bei einer Arbeitslosigkeit nicht zurückgezahlt werden. CareerConcept arbeitet mit über 130 Universitäten und Hochschulen zusammen, fördert Tausende von Studierenden und wird von namhaften Investoren unterstützt, denen neben der finanzwirtschaftlichen Rendite auch das akademische Bildungswesen in Deutschland am Herzen liegt.
Weitere Informationen: CareerConcept AG, Initiator Deutscher Bildungs- und Studienfonds, Schellingstraße 35, 80799 München, Tel.: 089 / 122800-80, Fax: 089 / 122800-87, E-Mail: info [AT] career - concept [PUNKT] de, Web: www.career-concept.de und www.bildungsfonds.de PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel. 0611 - 973150, E-Mail: team@euromarcom.de Pressemitteilung der CareerConcept AG, München, 15.10.2008
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