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23.02.2010

Anlageklasse Bildung ermöglicht risikoarme Investition an über 300 Hochschulen in über 20 Ländern


Bildungsfonds und die derzeit beliebten Wohnimmobilienfonds haben zwei wichtige Gemeinsamkeiten: niedrige Volatilitäten und breite Risikodiversifikation. Denn beide Fondsarten bauen auf viele kleinteilige Zahlungsströme, deren Ergebnisbeitrag zum Gesamtportfolio entsprechend gering ausfällt - das senkt das Risiko für den Kapitalgeber.


Immobilieninvestoren stürzen sich derzeit geradezu auf Wohnimmobilienfonds. Einer der Gründe: die einzelne Wohnung beeinflusst den Gesamterfolg nur gering. Das streut das Risiko, die Volatilität sinkt.


Gleiches gilt für die Anlageklasse Bildung: da mit einem einzigen Bildungsfonds die Karrieren von Tausenden von Akademikern finanziert werden, ist das Rückzahlungsrisiko entsprechend sehr breit gestreut, und die Rückflüsse erfolgen mit niedriger Volatilität. Das macht ein Investment in der Anlageklasse Bildung verlässlich und berechenbar.


"Wir finanzieren mit unseren Bildungsfonds derzeit sorgfältig ausgewählte Studierende an über 300 Hochschulen in über 20 Ländern", so Rolf C. Zipf, Vorstand der CareerConcept AG. "Die durchschnittliche Finanzierungssumme pro Studierendem liegt dabei momentan bei nur rund 15.000 Euro. Da überrascht es nicht, dass diese Gesamtportfolien mittel- und langfristig stabile Cashflows erzeugen."


Nach Ansicht des Bildungsfonds-Managers gebe es momentan eine sehr hohe Nachfrage etwa nach MBA-Finanzierungen, außerdem steige weltweit die Nachfrage nach Bildungsfinanzierungen. "Dabei konzentrieren wir uns aus strategischen Gründen derzeit noch vorrangig auf den deutschsprachigen Raum. Für Investoren bietet die Anlageklasse Bildung damit also weit mehr Potenzial, als wir heute bedienen", so Zipf.

 

CareerConcept (www.career-concept.de) ist der „Erfinder" von privatfinanzierten Bildungsfonds (www.bildungsfonds.de) - auch Studienfonds genannt - in Deutschland. Hierzu legen Unternehmen, Stiftungen und Privatinvestoren Kapital in Fonds an, die ausgewählten Studenten ihr Studium finanzieren. Nach dem Abschluss führen die Geförderten, wenn sie im Beruf stehen, einen Teil ihres Einkommens an die Bildungsfonds zurück, um die Studienfinanzierung der nachfolgenden Generation zu sichern. Anders als bei einem Studienkredit muss jedoch bei einer Arbeitslosigkeit nicht zurückgezahlt werden. CareerConcept arbeitet mit etlichen Universitäten und Hochschulen zusammen, fördert Tausende von Studierenden und wird von namhaften Investoren unterstützt, denen neben der finanzwirtschaftlichen Rendite auch das akademische Bildungswesen in Deutschland am Herzen liegt.

Informationen: CareerConcept AG, Lindwurmstr. 109, 80337 München, Tel.: 089 / 122800-80, Fax: 089 / 122800-87, E-Mail: info [AT] career - concept [Punkt] de, Web: www.career-concept.de, www.bildungsfonds.de, www.studienkredit.de, www.studienfinanzierung.de und www.bachelor-studium.org


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